Kürbisrisotto: Wärmender Genuss für kalte Tage | Strasser-Steine

10. Dezember 2025

Kürbisrisotto: Wärmender Genuss für kalte Tage

Wenn draußen die Temperaturen fallen und der Tag früh dunkel wird, tut ein Gericht gut, das Wärme in die Küche bringt. Ein Risotto gehört dazu – cremig, aromatisch und voll regionaler Zutaten. Unser Vorschlag: ein Kürbisrisotto, das den nussigen Geschmack des Hokkaido mit feinem Parmesan, gerösteten Kürbiskernen und knusprigen Walnüssen verbindet. Einfach gemacht und voller Aromen.

 

Zutaten für 4 Personen

Für das Risotto:

300 g Risottoreis (Arborio oder Carnaroli)

500 g Hokkaido-Kürbis

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 l Gemüsebrühe, warm

100 ml Weißwein (optional)

50 g Parmesan, frisch gerieben

2 EL Butter

2 EL Olivenöl

Salz & Pfeffer

 

Zum Servieren:

2 EL Kürbiskerne

1 Handvoll Walnüsse

Parmesanflocken

etwas Petersilie

 

Zubereitung

  1. Kürbis vorbereiten

Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Hokkaido braucht nicht geschält zu werden – das spart Zeit und sorgt für mehr Aroma.

 

  1. Zwiebel & Knoblauch anschwitzen

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, in Olivenöl glasig anbraten.

Den Risottoreis dazugeben und kurz mitrösten, bis die Körner leicht transparent werden.

 

  1. Ablöschen

Mit Weißwein ablöschen und unter Rühren einkochen lassen.

Wer keinen Wein verwenden möchte, nimmt einfach direkt Gemüsebrühe oder verfeinert später mit einem Spritzer Zitronensaft für die feine Säure, die sonst der Wein bringt.

 

  1. Risotto garen

Warme Brühe nach und nach zugeben, dabei regelmäßig rühren – so wird das Risotto cremig.

Nach etwa 10 Minuten die Kürbiswürfel unterheben und weiter köcheln, bis der Reis al dente ist.

Butter und Parmesan unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

  1. Toppings rösten

Kürbiskerne und grob gehackte Walnüsse ohne Öl in einer Pfanne rösten, bis sie duften.

 

Servieren

Risotto auf Teller verteilen, mit gerösteten Kürbiskernen, Walnüssen, Parmesanflocken und etwas Petersilie garnieren. Wer mag, gibt noch einen Tropfen Kürbiskernöl darüber.

 

Gerichte wie Risotto verlangen Ruhe.

Man rührt, riecht, probiert – und nimmt sich bewusst Zeit.

Genau das macht einen dunklen Winterabend besonders: Wärme in der Schüssel, Kerzenlicht auf dem Tisch und ein Essen, das sich nach Zuhause anfühlt.

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